Kreisgruppe Bayreuth

28. September 2011

Polizeigewerkschaft organisiert private Sicherheit

Wie der Betriebsrat der Flug - und Industriesicherheit Service und Beratungs -GmbH (FIS) in einem öffentlichen Aushang vom 07. September 2011 am Kölner Flughafen bekanntgibt, organisiert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG; und auch BGV!?) ab sofort auch die Kolleginnen und Kollegen privater Sicherheitsunternehmen. Ausgang für diese  Organisationsmaßnahme sind offensichtlich Gespräche zwischen der Unternehmensführung von privaten Sicherheitsunternehmen und der Gewerkschaft. Der Mitgliedsbeitrag ist laut Aushang des Betriebsrates “sehr bescheiden” und soll 12,06 Euro im Monat betragen.  Die Deutsche Polizeigewerkschaft möchte in einem derzeit laufenden Prozess auch die bisherigen Mitglieder der Bundespolizeigewerkschaft (bgv) in ihren Organisationsbereich übernehmen.  “Wenn Arbeitgeber die Gewerkschaft für ihre Beschäftigten aussuchen, dann sollten die Kolleginnen und Kollegen besonders vorsichtig sein. Nach allen unseren Erfahrungen machen das die Arbeitgeber nicht aus reiner “Nächstenliebe”, sondern vielmehr darum, um auf die Rahmenbedingungen der arbeitenden Menschen zusätzlich Einfluß nehmen zu können. Wir befürchten, dass durch solche Organisationsvorhaben die hoheitlichen Sicherheitsaufgaben des Staates noch weiter privatwirtschaftlich vermarktet werden und sich damit die Arbeitsrahmenbedingungen für immer mehr Kolleginnen und Kollegen weiter verschlechtern”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, in Berlin.

2. August 2011

GdP-Rad-Sternfahrt fĂĽr mehr Zivilcourage gestartet

Bitte unter “Wir ĂĽber uns” anklicken. =>

3. Juni 2011

3. Tag der Bundesbereitschaftspolizei in Bayreuth

31.05.2011 dieses Jahr in der Bundespolizeiabteilung Bayreuth

„Jeder/jede ist ein Gewinner/Gewinnerin“, so das Motto des Tages der Bundesbereitschaftspolizei. Doch nur ein Team konnte Erster werden.

Neun Bundespolizeiabteilungen sowie je eine Gastmannschaft aus den Bundesländern Bayern und Sachsen sowie aus unserem Nachbarland der Schweiz, hatten bei verschiedenen Vergleichsübungen mit Szenarien aus dem Einsatzspektrum der Bundesbereitschaftspolizei ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten dargestellt. Jede Bundespolizeiabteilung stellte hierbei eine Mannschaft. An die 460 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lösten Aufgaben aus dem polizeilichen Tätigwerden, wie zum Beispiel Festnahme von Straftätern, Raumschutz oder Durchsuchung von Gebäuden, die Führungsqualitäten, taktisches Geschick, Cleverness, Fitness und vor allem Teamgeist erforderten.

An den insgesamt neun Stationen – angefangen beim Raumschutz, Annäherung an einen Unfallort mit Überwinden von Hindernissen, Durchsuchung eines Gebäudes nach Lufttransport, Schießen unter Einsatzmäßigen Bedingungen, Einsatz bei einer Amok-Lage, Einschreiten gegen Fans in einem Omnibus, bei einer Hochwasserlage, Einsatz gegen gewalttätige Fans in einem Stadion sowie bei einem Einsatz bei einem größeren Schadensereignis, wurden die teilnehmenden Männer und Frauen extrem gefordert.

Neben der Leistungsfähigkeit der Beamtinnen und Beamten wurde den geladenen Gästen aus Politik und verschiedenen Behörden eine Vorführung der Leistungsfähigkeit der Bundesbereitschaftspolizei geboten. „Auftrag der Bundesbereitschaftspolizei ist es unter anderem, für einen einheitlich hohen Leistungsstandard Sorge zu tragen. Diesem Anliegen dient die heutige Veranstaltung“ – so Präsident Eichele in seiner Ansprache.

Gegen 18.00 Uhr erfolgte die Ehrung der teilnehmenden Mannschaften. Als bester Mannschaft bei den Vergleichsübungen konnte Präsident Friedrich Eichele dem Team aus der Schweiz zum ersten Platz gratulieren. Den zweiten Platz belegte die Bereitschaftspolizei aus Chemnitz. Den dritten Platz errang der Einsatzzug der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg.

Allen Kolleginnen und Kolegen die zur DurchfĂĽhrung dieser Veranstaltung in der Bundespolizeiabteilung Bayreuth beigetragen haben - EIN HERZLICHES DANKESCHĂ–N.

8. April 2011

Gewerkschaft der Polizei (GdP) stellt „Studie zur Berufszufriedenheit bei der Bundespolizei“ vor: Witthaut: „Chronische Überlastung in Bundespolizei muss unverzüglich gestoppt werden“

Berlin. Eine tiefe Unzufriedenheit von Bundespolizistinnen und Bundespolizisten mit ihren beruflichen Bedingungen zeigt das Ergebnis einer von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) heute in der Berliner Bundespressekonferenz vorgestellten Studie der Technischen Universität Chemnitz. Vor allem die hohe Belastung durch Überstunden und Schichtdienste, geringe Karrierechancen sowie die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen im Zentrum der Kritik der mehr als 4.700 Beschäftigten, die an der von der GdP-Bundespolizei im Frühjahr 2010 in Auftrag gegebenen „Studie zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei“ teilgenommen haben. Eine deutliche Mehrheit der Befragten würde sich nicht noch einmal für den Dienst bei der Bundespolizei entscheiden.

Vor dem Hintergrund der vorliegenden Ergebnisse sei es dringend geboten, nun schnell gegenzusteuern. Die Unzufriedenheit der Beschäftigten dürfe sich keineswegs weiter verfestigen. Die Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit, so forderten GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut, der Vorsitzende des GdP-Bezirks Bundespolizei, Josef Scheuring sowie der Chemnitzer Studienleiter Prof. Dr. Gerd Strohmeier, müsse zum Organisationsziel der Bundespolizei werden.

GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut: „Die deutlich sichtbare Unzufriedenheit unserer Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei mit und in ihrem beruflichen Alltag hat die GdP nicht überrascht. Die Studie untermauert indes die jahrelange Kritik der GdP an steigenden Aufgabenlasten, die immer weniger Beschäftigte schultern sollen. Zunehmender Sozialabbau und unaufhörliches Reformieren von Organisationsstrukturen zu Lasten unserer Kolleginnen und Kollegen verstärken zudem die Verdrossenheit.“

Dies, so Witthaut weiter, gelte keineswegs nur für die Beschäftigten der Bundespolizei. Das Studienergebnis bewerte die GdP als exemplarisch für den Gesamtzustand der deutschen Polizei.

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, so Witthaut und Scheuring, sei nun gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen und die Verbesserung der Berufszufriedenheit in der Bundespolizei zur Chefsache zu machen. Witthaut: „In seinem Grußwort anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Bundespolizei Mitte März hatte Minister Friedrich gesagt, die Stärke der Bundespolizei liege bei ihren Beschäftigten. Darin kann ihm die GdP nur uneingeschränkt zustimmen. Diese Stärke kann aber sehr schnell Schaden nehmen, wenn der Arbeitgeber Motivation und Engagement seiner Beschäftigten nur annimmt, aber nichts zurückgibt.“

Mit der Absage an die noch von seinem Amtsvorgänger Dr. Thomas de Maizière geplante Fusion von Bundespolizei und Bundeskriminalamt habe der neue Bundesinnenminister aber direkt einen Vertrauensvorschuss erhalten, sagte Witthaut. Offenbar mit dem richtigen Gespür einerseits für die Stichhaltigkeit besserer Argumente und andererseits für die Ängste und Sorgen der Polizeibeschäftigten bei BKA und Bundespolizei habe er in den Reihen der Beschäftigten gepunktet. Der GdP-Bundesvorsitzende: „Unsere Kolleginnen und Kollegen erwarten nun, dass dies keine Eintagsfliege war und der Minister nahe an seinen Beschäftigten und ihrer Personalvertretung bleibt.“

Josef Scheuring, Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei ergänzt: „Polizeiarbeit ist eine anspruchsvolle Arbeit, die durch Menschen und für Menschen gemacht wird. Die Bundesregierung muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Bundespolizei aus mehr als 40.000 Menschen besteht. Die Bedürfnisse dieser Menschen muss die Politik bei ihren Überlegungen zur Bundespolizei in den Mittelpunkt rücken.“ Das derzeitige Verhalten der Bundesregierung, so Scheuring, gegenüber den Interessen der Beschäftigten der Bundespolizei werde von den Kolleginnen und Kollegen eher als ständige Bedrohung denn als fürsorglicher Umgang wahrgenommen. Dies spiegele die Strohmeier-Studie, die ja eher als „Berufsunzufriedensheitsstudie“ bezeichnet werden müsste, deutlich wider. Scheuring: „Allein die Tatsache, dass in der Bundespolizei mehr als zehntausend Beschäftigte in unteren Besoldungsämtern festhängen, ist längst nicht mehr akzeptabel. Der Polizeiberuf stellt heute deutlich höhere Anforderungen als es das Netto dieser Kolleginnen und Kollegen am Monatsende ausdrückt.“

Zentrale Kritikpunkte der Bundespolizei-Beschäftigten in der Übersicht:

Massive Belastung:
Gut drei Viertel (76,2%) bewerten den dienstlichen Belastungsgrad als hoch bzw. sehr hoch – und nur gut ein Zehntel (11,5%) beurteilt die Möglichkeit zum Ausgleich der dienstlichen Belastung als gut bzw. sehr gut.
Eine besonders starke Belastung ergibt sich aus den Wochenenddiensten, der Mehrarbeit und dem Schichtdienst. So bewerten mehr als vier FĂĽnftel (83%) der Betroffenen die (physische und psychische) Belastung durch den Schichtdienst als groĂź bzw. sehr groĂź.
Ebenfalls sehr stark ist die Belastung durch lange Abordnungen in andere Behörden und Regionen sowie durch die heimatferne Verwendung. So bewerten knapp neun von zehn (87,3%) der Betroffenen die Belastung durch die heimatferne Verwendung als groß bzw. sehr groß.

Berufliche Rahmenbedingungen:
Nur etwa ein Fünftel (20,9%) bewertet die Eignung und Qualität der persönlichen Dienst- und Einsatzbekleidung als gut bzw. sehr gut.
Etwa vier FĂĽnftel (79,9%) sind mit dem Beurteilungssystem in der Bundespolizei unzufrieden bzw. sehr unzufrieden.
Nicht einmal jeder Zehnte (8,9%) bewertet die Beförderungsmöglichkeiten in der eigenen Laufbahn als gut bzw. sehr gut.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf:
Nur etwa ein Achtel (12,1%) bewertet die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als gut bzw. sehr gut.
Nur etwa ein Zehntel (10,3%) bewertet die Möglichkeiten, vor dem Hintergrund der beruflichen Tätigkeit privaten Verpflichtungen (z.B. Kinderbetreuung) nachzukommen, als gut bzw. sehr gut.
Jeder Zweite (49,6%) ist schon einmal in die Situation geraten, sich zwischen Familie und Karriere entscheiden zu mĂĽssen.

Nachwuchsgewinnung:
Nur etwa ein FĂĽnftel (19,7%) glaubt, dass es der Bundespolizei in Zukunft gelingen wird, das notwendige qualifizierte Personal zu gewinnen.
Nur etwa ein Viertel (25,3%) wĂĽrde nahe stehenden Personen (z.B. Kindern) empfehlen, sich fĂĽr den Dienst in der Bundespolizei zu entscheiden.
Nur etwa zwei FĂĽnftel (39,2%) wĂĽrden sich selbst noch einmal fĂĽr den Dienst in der Bundespolizei entscheiden.

Vorläufige Positionierung des DGB zur Neuordnung des Ausgleichssystems für Wechselschicht-, Schicht- und Einsatzdienstleistende des Bundes

Auf das Logo klicken um zu den Ergebnissen der Studie zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei der Technischen Universität Chemnitz zu gelangen.

1. Dezember 2010

KLARTEXT 2010

Liebe GdP-Mitglieder, ich möchte mich – auch im Namen meiner Mitarbeiter – bei den Mitgliedern der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, die an der Befragung „Klartext 2010“ teilgenommen haben, ganz herzlich bedanken!

Durch Ihr Mitwirken ist es uns nun möglich, ein klares Meinungs- und Stimmungsbild in der Bundespolizei zu zeichnen. Die überraschend hohe Beteiligung wird dazu beitragen, dass dieses Stimmungsbild eine große Aussagekraft erhält. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen im Augenblick noch keine Ergebnisse mitteilen können. Die Auswertung der doch sehr umfangreichen Befragung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Schließlich sind wir daran interessiert, Ihnen verlässliche Ergebnisse zu liefern, die auf einer soliden und sorgfältigen Analyse beruhen. Ich freue mich darauf, Ihnen – voraussichtlich zu Beginn des nächsten Jahres – ein umfassendes Ergebnis der Befragung vorlegen zu können, über das wir dann intensiv zusammen mit Politik und Öffentlichkeit diskutieren werden.

Bis dahin verbleibe ich
mit herzlichen GrĂĽĂźen Ihr

Prof. Dr. Gerd Strohmeier

24. November 2010

Jörg Radek zum stellvertretenden GdP Bundesvorsitzenden gewählt

Berlin; Mit großer Zustimmung von 93,6 Prozent der Delegiertenstimmen ist unser Kollege Jörg Radek aus dem GdP-Bezirk Bundespolizei zum stellvertretenden GdP-Bundesvorsitzenden gewählt worden. Zum Nachfolger von Konrad Freiberg, der nicht mehr kandidierte wurde Bernhard Witthaut aus Niedersachsen zum neuen GdP Bundesvorsitzenden gewählt. Wir gratulieren Jörg Radek ganz herzlich. Wir wissen die Interessenvertretung der Beschäftigen aller Polizeien der Länder und des Bundes sowie des Zolls und des BAG bei Jörg aber auch bei allen anderen gewählten Mitgliedern des neuen GdP Bundesvorstandes in besten Händen.

24. Ordentlicher Bundeskongress der Gewerkschaft der Polizei:

Neuer Geschäftsführender GdP-Bundesvorstand gewählt

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat einen neuen Geschäftsführenden Bundesvorstand. Die 254 wahlberechtigten Delegierten des 24. Ordentlichen Bundeskongresses der Gewerkschaft der Polizei vom 22. bis 24. November 2010 in Berlin statteten das neun-köpfige Vorstandsgremium mit einem soliden Vertrauensvorschuss aus.

Neuer GdP-Bundesvorsitzender ist der Niedersachse Bernhard Witthaut. Der 55-jährige Polizeihauptkommissar folgt Konrad Freiberg im Amt, der nach zehn Jahren als Vorsitzender der mitgliederstärksten Arbeitnehmervertretung der Polizeibeschäftigten aus Altersgründen nicht mehr kandidierte. Seit 1998 fungierte Witthaut als stellvertretender GdP-Bundesvorsitzender.

Die Berliner Polizeiangestellte Kerstin Philipp (47) und der saarländische Polizeidirektor Hugo Müller (51) wurden als stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende in ihrem Amt bestätigt. Polizeihauptkommissar Frank Richter (51) aus Nordrhein-Westfalen sowie der Uelzener Polizeihauptkommissar Jörg Radek (50) bekleiden dagegen erstmals das Amt des stellvertretenden GdP-Bundesvorsitzenden.

Zum nunmehr dritten Mal wurde der Brandenburger Kriminalhauptkommissar Andreas Schuster (51) als Bundeskassierer wiedergewählt.

Kriminaloberrat Oliver Malchow (47) aus Schleswig-Holstein ist neuer GdP-Bundesschriftführer. Er übernimmt erstmals ein Amt auf geschäftsführender GdP-Bundesebene.

Als weitere Mitglieder des Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstands gewählt wurden die niedersächsische Polizeiangestellte Elke Gündner-Ede (54) und erstmals in dieses Gremium der hessische Erste Polizeihauptkommissar Jörg Bruchmüller (51).In dankbarer Anerkennung seines gewerkschaftlichen Einsatzes verabschiedet wurde der bayerische Polizeioberrat i. R. Heinz Kiefer (62), der nach sechszehn Jahren im Gremium aus Altersgründen für eine erneute Kandidatur als stellvertretender GdP-Bundesvorsitzender nicht mehr zur Verfügung stand.

15. September 2010

Vertrauen

“Vertrauen kann man nur herstellen, indem man sich selber anständig, durchsichtig und ehrlich benimmt. Vertrauen gewinnt man nicht durch Public Relations und auch nicht durch Schaffung einer Marke. Es geht um Vertrauen von Menschen. Und dafür gibt´s seit Jahrtausenden dieselben Rezepte, nämlich: Sei Beispiel und Vorbild !” 

Altkanzler Hemut Schmidt, (91), in einem Interview der Zeitschrift Mobil 09/2010

1. September 2010

Beamtenversorgung: Nicht mit Neid-Debatte die Realität vernebeln

„Obwohl die Fakten auf dem Tisch liegen, sind Beamte offenbar immer wieder gut für Neid-Debatten, die von Nichtwissen geprägt sind“, kritisierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Dienstag die Debatte um die Beamtenversorgung. „BeamtInnen werden nicht geschont. Die Rentenreformen der letzten Jahre sind regelmäßig auf die Beamtenpensionen übertragen worden.

Seit 2002 werden die Pensionen schrittweise auf 71,75 Prozent abgesenkt, ohne dass diese Entwicklung zur Kenntnis genommen wird. AuĂźerdem ist im Bund und in einer Reihe von Ländern die ‚Pensionierung mit 67’ analog zur Rente mit 67 bereits beschlossen oder in Planung“, sagte Sehrbrock. „Beides – die Rente und die Pension mit 67 – lehnen wir ab.“ Sehrbrock zeigte sich schockiert ĂĽber das Nichtwissen einiger Bundestagsabgeordneter. (weiterlesen…)

16. August 2010

GdP-Mitglieder haben es eben besser! Seit August 2010 kräftige Verbesserungen bei Versicherungsleistungen

Berlin. Während viele noch überlegten, welcher Sonnenschutzfaktor am Ferienstrand der richtige sei, hat sich die Gewerkschaft der Polizei mächtig ins Zeug gelegt und die Leistungen der GdP-Diensthaftpflicht-Regressversicherung kräftig verbessert; denn hundertprozentige Sicherheit gibt es in keinem Beruf - auch bei der Polizei nicht. Jedem Polizeibeschäftigten kann im Dienst ein Missgeschick unterlaufen. Gut, wenn man dann GdP-Mitglied ist. Bitte informieren Sie sich über die verbesserten Leistungen Ihrer GdP nach dem Klick auf ..

Zum Umfang der bestehenden Diensthaftpflicht-Regressversicherung gehört es, die im aktiven Dienst stehenden Mitglieder der GdP vor Rückgriffs- und Haftpflichtansprüchen des Bundes oder der Länder aus Schäden, die die versicherten Polizeiangehörigen im Dienst anrichten, zu schützen.

Wenn’s mal schief geht! Wir für Sie - Ihre GdP!
Jeder macht mal einen Fehler, oder? Ein falsch betanktes Dienstfahrzeug, ein Unfall mit dem Streifenwagen oder ein verlorener SchlĂĽssel fĂĽr den Gewahrsamstrakt: das sind nur Beispiele dafĂĽr, was alles schief gehen kann.

Und wer den Schaden hat, braucht fĂĽr den Spott nicht zu sorgen. Den Spott gibt es gratis, aber den Schaden will der Dienstherr ersetzt haben. FĂĽr GdP-Mitglieder erledigt dies die GdP-Diensthaftpflicht-Regress-Versicherung. So geht nur die Schadenfreude der anderen auf eigene Kosten.

Mit Wirkung vom 1. August 2010 Neu Alt
Personen- und Sachschäden - pauschal 3.000.000 € 1.000.000 €
Vermögensschäden 13.000 € 13.000 €
Abhandenkommen von Schlüsseln /Codekarten (neu) 50.000 € 26.000 €
Abhandenkommen von sonstigen Sachen 5.000 € 5.000 €
Abhandenkommen von Verwarngeldblocks 700 € 700 €

Es kommt noch besser!
Diese Verbesserungen der Versicherungsleistungen bei der GdP-Diensthaftpflicht-Regress-Versicherung bietet die GdP ihren Mitgliedern bei unverändertem Beitrag. Auch der bis Ende Juli 2010 bestehende Selbstbehalt bei Sach-, Vermögens- und Abhandenkommensschäden in Höhe von 50 Euro fällt ersatzlos weg!

Das ist noch nicht alles!
Weitere Informationen über die Leistungen der GdP für ihre Mitglieder und Kontaktadressen für persönliche Nachfragen finden Sie nach dem Klick auf “[1] GdP-Leistungen” und “[2] GdP-Landesbezirke und Bezirke“.

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